Ich habe mit dem letzten Textbook meines Business Science Introkurses angefangen. Hier geht es um akademischere Konzepte und ein paar kritische Modelle um sich die Prozesse in Unternehmen zu vergegenwärtigen. Ich fand im ersten Kapitel die Idee interessant, dass Unternehmen eine Art virtuelle Realität formen in der bestimmte Regeln gelten, aber jede Beschreibung eigentlich zwangsweise einen alten Zustand beschreibt und oft einfach nicht akkurat sein kann weil sich das Unternehmen zum Zeitpunkt der Beschreibung bereits weiterbewegt hat.
Das Kapitel fühlt sich allgemein hochphilosophisch an… Das fängt schon damit an, dass untersucht wird, inwiefern man ein Unternehmen eigentlich wie eine tatsächlich greifbare Entität behandeln darf. Schließlich ist ein Unternehmen doch eigentlich nicht mehr als eine Sammlung von in wechselseitig in Beziehung stehenden Menschen mit mehr oder weniger gemeinsamen Zielen.
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