Mein momentanes Assignment bringt es mit sich, dass ich mich zur Zeit mit einem Thema beschäftige, dessen gesellschaftliche Auswirkungen mir – seien wir ruhig ehrlich – im globalgalaktischen Kontext ziemlich schnurz gewesen wären, wäre da nicht dieses Studienfach, dass just bis 2. Juni ein Paper zu dem Thema erfordert.
Und ja, ich gebe zu, wenn man darüber nachdenkt ob Statistiken (das Wort kommt übrigens von “State”, sprich: “Staat”) nun mit daran beteiligt sind, in welche gesellschaftlichen Gruppen Menschen sich einordnen und damit im Umkehrschluss an der Erzeugung genau solcher Gruppen mitwirken, kann man eine gewisse Grundfaszination nicht unterdrücken. Aber dieser Moment ist nach ca. 30 Sekunden dann auch überwunden und weicht zumindest bei mir dann erstmal gepflegter Langeweile.
Egal. Wird schon irgendwie. Immerhin hat das Thema jetzt schon mal dafür gesorgt, dass ich erfolgreich meine Inbox geleert, lang fälligen Papierkram erledigt und einige unangenehme Anrufe hinter mich gebracht habe.
Wenn ich dann den Abwasch erledigt, den Keller aufgeräumt und meine Steuerunterlagen abgelegt habe ist es bestimmt spät genug um morgen weiterzumachen…
Hmpf…
Weiss ja, ich sollt dann mal weitermachen…
Momentaner Wordcount: 280, 1220 Worte to go… :-)
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